1. Brücken und Kirchen in Florenz ( von Mareike Rehse - Positionen 1- 9)2. Gärten und Parkanlagen (von Sara Wilcken - Positionen 10 - 11 ) 3. Märkte (von Sara Wilcken - Positionen 12 - 14 )4. Kinos (von Sara Wilcken - Positionen 15 - 19 ) 5. Discos, (Cocktail-)Bars, Partys und Live-Musik (von Sara Wilcken - Positionen 20 - 30) Hinweis zur Reisevorbereitung: Gehen Sie auf die Programm-Seite, suchen Sie die Orte mithilfe des virtuellen Stadtplans heraus und tragen Sie die Ziffern in den Programm-Stadtplan ein! 1. Brücken und Kirchen in Florenz1 Ponte Santa Trinita Die Ponte Santa Trinita ist eine der mächtigsten Arno-Brücken in Florenz. 1252 wurde an dieser Stelle eine Brücke erbaut, welche im Jahre 1557 verloren ging. Unter dem
Einfluss von Michelangelo wurde sie 1567 - 1569 neu erbaut und wurde eine der schönsten Brücken der Renaissance. Auf den mächtigen Pfeilern ruhen drei elastische Bögen. 1608 würden Statuen hinzu gefügt, welche die
vier Jahreszeiten darstellen. Durch Kriegsereignisse im August 1944 wurde die Brücke zerstört und 1955-1957 mit einem Großteil des Originalmaterials modellgetreu wiederaufgebaut.
Die Ponte Veccio erhielt diesen Namen ("Alte Brücke"), da sich schon zu Zeiten der Etrusker an dieser Stelle ein Übergang über den Fluss befand. Der erste Bau von
972 aus Holz ging 1333 durch eine Überschwemmung verloren. 12 Jahre später 1345 wurde sie aus Stein wiedererbaut und erhielt damals schon ihr charakteristisches Aussehen mit den vielen kleinen Läden, welche unsprünglich für die
Metzger der Stadt vorgesehen waren. Doch Cosimo I., Großherzog zu Florenz, bestimmte sie im 16 Jhdt. für die Gold- und Silberschmiede, die sich hier bis heute gehalten haben. Oben über der Linken Seite verläuft
der Vasari-Korridor. Er verbindet die Uffizien mit dem Pitti-Palast. Von zwei Terrassen in der Mitte der Brücke kann man rechts die Ponte Santa Trinita und den Arno erblicken, auf der linke Seite kann man den Hügel von San Miniato
del Monte (eine Kirche) sehen.
Das Forte Belvedere wurde 1590-1595 unter Giovanni de Medici erbaut. Es besteht aus einem zentralen Baukörper und mächtigen Bastionen von denen man einen herrlichen Blick auf die Stadt hat. Im Gebäude selbst werden Kunstausstellungen veranstaltet.
In der Stadt Florenz gibt es unzählige Kirchen. Ich habe hier eine kleine Auswahl der mir am schönsten erscheinenden Kirchen getroffen.
Die Kapellen sind ein Grabmal der Familie Medici, die hiermit ihre Macht und ihren Reichtum
zum Ausdruck bringen wollten. Die Wände der 'Fürstenkapelle' sind mit kostbarem Mamor, feinen Halbedelsteinen und vergoldeten Bronzen verkleidet. Im unteren Teil der Wände sind die 16 Wappen des Großherzogtums aus
Halbedelsteinen und farbigem Mamor abgebildet. Außerdem sind sechs Sarkophage mit darauf befindlichen Statuen zu finden, welche für die Großherzöge der Medici Cosimo I.-III. bestimmt waren. Dahinter befinden sich zwei
weitere kleine Kapellen mit Goldschmiedearbeiten von sehr hohem Wert. In der Neuen Sakristei , welche von Michelangelo gestaltet wurde, sind drei besondere Grabmähler zu finden, von denen nur zwei vollendet wurden.
Das Baptisterium ist eines der ältesten
Bauwerke der Stadt Florenz. Das Bauwerk entstand im 11.-12. Jhdt. auf dem Fundament einer frühchristlichen Kirche und ist im Stil der toskanischen Romanik erbaut. Hierfür spricht zum Beispiel der achteckige Grundriss und die
Verkleidung aus farbigem Mamor. Die drei Potale sind an den Kardinalspunkten angebracht. INNENRAUM Der Raum ist zweistöckig: Im unteren Geschoss sind korinthische Säulen in die Wände eingefügt, das obere
besteht aus einer schmalen Galerie. In den Fußboden sind die Tierkreiszeichen eingelegt und die Wände sind mit farbigem Mamor verkleidet. An der zweiten Wand findet man das Taufbecken, welches ebenfalls aus Mamor besteht. An der rechten Wand befindet sich das Grabmal des Gegenpapstes Johannes XXIII., der 1491 verstarb. Im Triumphbogen und in der Kuppel sind Mosaike aus dem 13 Jhdt. zu sehen. SÜDPORTAL Das
Südportal ist die älteste Eingangstür (1330-1336). Sie ist in 28 Felder eingeteilt, in denen die Geschichte Johannes des Täufers erzählt wird. Außerdem stehen drei Bronzestatuen auf dem Gebälk. NORDPORTAL
Zu seiner Ausführung wurde 1402 ein Wettbewerb ausgeschrieben, an dem die besten Künstler jener Zeit teilnahmen. Als Thema des Wettbewerbs wurde die Opferung Isaaks aus dem Alten Testament ausgewählt, aber letztlich wurde in den 28
Felder des Portals Geschichten des Neuen Testaments sowie die Evangelisten dargestellt. Auch dieses Portal wird von drei bronzenen Statuen überdacht. OSTPORTAL 1979 wurde das jahrhunderte alte Portal
wieder vergoldet. Diese Tür ist in 10 Felder eingeteilt, welche Geschichten aus der Bibel erzählen. Im linken Türflügel befindet sich eine liegende Figur, sie stellt den Sommer dar, die im rechten Türflügel ausgestreckte Figur
verkörpert den Winter. Fast in der Mitte der Tür befindet sich ein Köpfchen: Es ist ein Selbstportrait des Künstelers Lorenzo Ghiberti. Daneben befindet sich das Portrait seines Meisters Bartoluccio. Sie sind mit Blumen-, Blatt-,
und Tiermotiven geschmückt. An den Seiten der Tür befinden sich zwei Säulen aus rotem Porphyr, welche die Florentiner von den Pisanern erhielten. Diese nahmen die Säulen den Sarazenen weg und schenkten sie aus
Dankbarkeit für den Schutz als die Flotte von Pisa in die Schlacht bei den Balearen verwickelt war.
6 Der Dom (Santa Maria del Fiore) Der Architekt erhielt den Auftrag das Werk "mit der größten und prächtigsten Großartigkeit, wie sie Fleiß und Können des Menschen nicht größer und schöner hervorbringen
können". Der Bau begann im Jahre 1296 dort, wo vorher die Kirche Santa Raparata, die alte Kathedrale von Florenz stand. 1378 war das Gewölbe fertiggestellt und von 1389-1434 wurde die Kuppel erbaut. 1418 wurde für den Bau der
Kuppel ein Wettbewerb ausgeschrieben den Filippo Brunelleschi gewann. Er führte in den Jahren 1420-1434 das von aller Welt bewunderte Architekturmonument aus. Papst Eugen IV. weihte das Heiligtum Santa Maria del Fiore 1436
feierlich ein. Fertiggestellt wurde sie im Jahr 1461 mit der Laterne der Kuppel. FASSADE Die Arbeiten erfolgten 1871-1883 und wurde von zeitgenössischen Künstlern mitgeschaffen. Die Fassade wird von vier
Lisenen (flacher, senkrechter Mauerstreifen zur Gliederung der Wand) in drei Portale aufgeteilt über denen sich drei Lünetten (halbkreisförmiges, gerahmtes Bogenfeld über Fenstern und Türen) befinden. Sie bestehen
hauptsächlich aus Mosaiken. ÄUSSERES Die Verkleidung besteht aus dreifarbigem Mamor: Weißer aus Carrara, grüner aus Prato und roter aus der Maremma. Auf der rechten Längsseite befindet sich die sogenannte
"Kanonikertür" aus dem späten 14 Jhdt. Auf der lenken Seite ist die Porta della Mandorla, hier lassen sich schon Renaissance-Einflüsse erkennen. INNERES Das Innere ist in der Form eines
lateinischen Kreuzes angelegt und starke Pfeiler, welche das Kreuzgewölbe tragen, teilen es in drei Schiffe - ein Beispiel für Florentiner Gotik. Der Raum hat eine Länge von 160 m, ist im Langschiff 43 m und im
Querschiff 91 m breit. Innenfassade: Über den drei Portalen sind bunte Glasfenster angebracht. Das Mosaik in der Lünette über dem Mittelportal zeigt eine Marienkrönung (14 Jhdt.) Von
dem kostbaren Weihwasserbecken von 1380 ist nur noch der untere Teil echt. Der Engel und das Becken selbst sind Kopien. Die Originale sind im Dommuseum zu betrachten. Das große Oktogon wird von einer gewaltigen Kuppel überwölbt.
Sie ist ohne Laterne 91 m, mit 114 m hoch. Der Durchmesser über dem Tambour (zylinderförmiger Unterbau einer Kuppel) beträgt 45,52m und das Innere der Kuppel ist mit großen Fresken ausgeschmückt. Im Tambour befinden sich
Rundfenster, in denen sich bunte Glasfenster befinden. Die drei Apsiden bilden eine Vierung und in ihnen befinden sich je fünf Kapellen. Zwischen der rechten und der mittleren Apsis befindet sich der Eingang in die
Alte Sakristei. Über dem Eingang findet man ein Terrakotta-Relief das die Himmelfahrt darstellt. Zwischen der mittleren und der linken 'Tribuna' (Apsis) ist der Zugang zu Neuen Sakristei. Hierhin flüchtete Lorenzo der Prächtige am
26. April 1478 bei der Pazzi-Verschwörung, während sein Bruder ermordet wurde. In der Sakristei befindet sich ein Weihwasserbecken mit einem Engelskopf von 1440. Das bedeutendste Kunstwerk ist eine unvollendete Arbeit
in der ersten Kapelle des Querschiffs. Diese dramatische Mamorgruppe hatte Michelangelo für sein eigenes Grabmal vorgesehen (1550). Vom Mittelschiff gelangt man zu den Überresten der alten Kirche Santa Reparata welche
nach langen, mühsamen Restaurierungsarbeiten wieder zugänglich wurden. Der Eingang zur Kuppel befindet sich im rechten Seitenschiff.
7 Die Kirche San Miniato al Monte Vor der Kirche befindet sich ein großer Platz, von dem man einen prima Ausblick auf die Stadt und die umliegenden Hügel hat. Der Bau verlief vom 11. Jhdt. bis ins 13. Jhdt.
und zeigt den gleichen Stil wie das Baptisterium auf: die Florentiner Romanik. Die Fassade von 1062 ist mit weißem und grünem Mamor verkleidet und der obere Teil zeigt ein Mosaik, dessen Goldgrund bei Sonnenschein zu strahlen
beginnt. Die Wollweberzunft wird vom goldenen Adler auf dem Giebel verkörpert. Der Innenraum wird durch Säulen in drei Schiffe geteilt, außerdem hat er ein Sparrendach.
Im Hauptschiff zeigt der Mamorboden Tierkreiszeichen, Löwen und Tauben auf. An den Wänden sind noch Reste von Fresken aus dem 14 Jhdt. zu erkennen. Am Ende des Hauptschiffes ist ein Tabernakel das Kreuzkapelle genannt
wird. Am Deckengewölbe der Kapelle sind Terrakotten zum Schmuck angebracht. Die große Krypta mit sieben Schiffen und kleinen Säulen aus dem 11.Jhdt. und einem schmiedeeisernen Gitter von 1338 liegt hinter dem Tabernakel
(turmartiges, offenes Gehäuse für Statuen). Über der Krypta liegt ein Presbyterium mit einer Mamorschranke. Rechts davon liegt die Sakristei dessen Wände vollständig mit Fresken bedeckt sind. Auf der linken Seite des Presbyteriums
liegt die Cappella del Cardinale di Portogallo, die 1459-1466 gebaut wurde.
Diese Kirche ist eine der
wichtigsten Franziskaner-Kirchen in Italien. Der Bau begann Mitte des 13. Jhdt. und war gegen Ende des 14. Jhdt fertiggestellt. In dieser Kirche wurden seit ältesten Zeiten die Florentiner beigesetzt, die sich
hingezogen fühlten zu dem neuen und tiefbewegenden Evangelium eines Ordens, der Bescheidenheit, Armut und Keuschheit predigte - entgegen den Sitten jener Zeit. So wurde die Kirche nach und nach zu einem großen Friedhof. Die Kirche
wurde dann zum National-Heiligtum, da hier berühmte Männer aus allen Gebieten der Kultur beigesetzt wurden; und falls ihre sterblichen Überreste an anderen Orten ruhten, so erhielten sie hier ein Denkmal, dass ihre geistige
Gegenwart bezeugte. Im 16. Jhdt. hat Cosimo I. die Fresken übertünchen lassen um die Kirche neu zu gestalten. In der Kirche sind achtzehn Kapellen zu finden, welche alle unterschiedliche Fresken vorweisen
.
Der Eingang zur Pazzi-Kapelle befindet sich rechts von der Kirche Santa Croce. Von hier gelangt man zu dem Klostergarten aus dem 14. Jhdt. der links vom Portikus der Kirche begrenzt
wird. Im Hintergrund erhebt sich in harmonischen und ausgewogenen architektonischen Formen die Pazzi-Kapelle. Sie entstand in den Jahren 1430-1446. Außen gibt es eine Vorhalle mit Gebälk und der Portikus mit
Tonnengewölbe hat eine kleine hemisphärische Kuppel mit Terrakottaverzierungen. Der Innenraum ist rechteckig angelegt und mit grauem Sandstein auf weißer Grundierung dekoriert. Rechts von der Kapelle führt ein Portal zu einem
weiteren
Kosterhof.
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Der Boboli-Garten ist einer der großartigsten Renaissancegärten. Er erstreckt sich auf 45000qm und der Eingang befindet sich im Cortile
dell`Ammannati im Palazzo Pitti. Von den Hügeln dieser grünen Oase, die den Amüsierbetrieb der höfischen Welt wieder spiegelt, kann man einen wunderbaren Ausblick über Florenz und die toskanische Hügellandschaft genießen. Die
Geschichte des Gartens beginnt mit dem ersten Großherzog der Medici und erst das Haus Lothringen machte ihn öffentlich. Auf der linken Seite des Palazzo Pitti befindet sich die Grotte von Buontalenti. Diese ist mit manieristischen
(Manierismus bezeichnet die Epoche zwischen Renaissance und Barock, in der sich die Erschütterung des Weltbildes wiederspiegelt, die durch die Entdeckungen, das Aufkommen des heliozentrischen Weltbildes und die Reformation
ausgelöst wurden. In der Kunst drückt sich dies durch die Auflösung des Gebundenen und Begrenzten zum Unendlichen hin aus.) Szenen aus der Mythologie ausgemalt und berühmt für die „Vier Sklaven“ von Michelangelo. Auch ein
Kaffeehaus von 1776 und ein Amphitheater, in dem Ende des 16. Jahrhunderts die ersten Opernaufführungen stattfanden, befinden sich im Park. Eintritt: 4 Euro Strasse: Piazza Pitti 1 Viertel: Historisches Viertel
Dieser Park wird auch Florenz “Grüne Lunge” genannt. Er erstreckt sich über eine Gesamtfläche
von 118 Hektar und ist drei Kilometer lang. Er ist ein belebter Ort und beliebt bei Rollerbladern, Joggern und Reitern. Auch eine Pferderennbahn und ein Amphietheater sind vorhanden. Das Amphitheater ist von Pubs, Pizzerien und
Marktständen umgeben und im Sommer finden hier zwischen 19.00 und 4.00 Uhr kostenlose Konzerte und Theateraufführungen statt. Außerdem gibt es in regelmäßigen Abständen eine Kirmes. Der Park wurde während der Ära Napoleons auf
Initiative der Großherzogin der Toskana, Elisa Baciocchi, öffentlich. In den dreißiger Jahren kaufte Medici-Herzog Alessandro das Anwesen der Cascine dell`Isola. Cosimo1. erweiterte den Besitz und nutzte ihn für landwirtschaftliche
Zwecke und zur Jagt. Ende des 17. Jahrhunderts bauten Herzöge beispielsweise die königliche Villa, in der heute die landwirtschaftliche Fakultät der Universität Florenz untergebracht ist. Viertel: Historisches Zentrum 3. Märkte Dieser Markttag im Grünen findet jeden Dienstag von 8.00-13.00 Uhr im Parco delle Cascine statt. Es ist der bekannteste Markt von Florenz und es werden über Kleidung, Stoffe, Schuhe, Badehosen, Obst, Gemüse, Bonbons, Brot bis zu Haushaltsartikeln alles angeboten. Diese Loggia
wird aufgrund ihrer Schweinchenskulptur neben ihr auch „Loggia des Schweinchens“ genannt. Auf dem Boden der Loggia befindet sich ein Wagenrad aus Marmor, welches an das Wahrzeichen der Stadt, den Freiheitswagen erinnert. Dieser
wurde auch als Pranger für betrügerische Händler genutzt. In der Loggia, die früher als Markthalle für edle Stoffe diente wird heute von fliegenden Händlern Allerlei für Touristen angeboten. Strasse: Via Porta Rossa
Viertel: Historisches Viertel 14 Mercato di Antiquariato e Usato An jedem letzten Sonntag des Monats von 8.00-20.00 Uhr aber auch täglich in
kleinerem Ausmaß findet auf der Piazza dei Ciompi e strade limitrofe ein Flohmarkt statt, auf dem Antiquitätenhändler und Sammler ihre Kuriosen und teils wertvollen Objekte anbieten.
Strasse: Piazza dei Ciompi e strade limitrofe Viertel: Historisches Viertel 4. Kinos In Florenz gibt es über 25 Kinos. Im 15 Astro (Piazza S. Simone), im 16 Cineateca Spazio Uno (Via del Sole, 10), im 17 Goldoni (Via dei Serragli) und im 18 Odeon (Piazza Strozzi, jeden Montag) finden Originalaufführungen statt. Im Sommer gibt es im 19 Forte Belvedere sogar Freilichtaufführungen. 5. Discos, (Cocktail-)Bars, Partys und Live-Musik Dieser Club ist - wie der Name schon sagt – eine florentinische Antwort auf die weltumspannenden Rock-Cafès. Die Wände sind mit Fotografien von Pop- und Rockstars, mit Instrumenten und Reliquien der sechziger Jahre behängt. Ab halb zehn werden Cocktails ausgeschänkt und Live-Musik gespielt. Ab Mitternacht ist dann die Tanzfläche geöffnet.
Öffnungszeiten: Di, Do-So von 21.00-4.00 Uhr
Strasse: Piazzale delle Cascine Viertel: Historisches Viertel Dieser Pub in Mosaikdesign gehalten biete ein weit gefächertes Programm von
Dj-Sessions, Parties zu bestimmten Themen und Ausstellungen. Dazu gibt es Aperitifs, Drinks und kleine Appetitanreger. Ab 17.00 Uhr ist Happy Hour. Öffnungszeiten: täglich von 17.00-2.30 Uhr
Strasse: Via Fiesolana, 23r Viertel: Historisches Zentrum 22 The William Pub Der William Pub ist ein angebotsreicher Pub mit den besten Bieren der Insel, die in Pub-Atmosphäre genossen werden können.
Öffnungszeiten: täglich von 18.00-2.30 Uhr Strasse: Via Mangiabechi, 9r Viertel: Historisches Zentrum Das legendäre Szene-Lokal ist Anziehungspunkt für die alternative Szene Italiens und Treffpunkt für Zugereiste. Hier gibt es live die beste Underground-Musik des Festlands. Das „Flog“ ist aus der Tanzszene der Stadt Florenz nicht mehr weg zu denken und zieht jeden Sommer Ströme von Rockern und Live-Musik-Fans in seinen Bann.
Öffnungszeiten: (Juni-September) Do, Fr, Sa von 21.00-4.00 Uhr
Strasse: Via Michele Mercati, 24b Viertel: Rifredi Im Pongo spielen noch unbekannte italienische und ausländische Bands in modernem Ambiente.
Samstags legen DJs eine Mischung aus Hip-Hop, Blues und Rock auf und im Chill-out Bereich kann man es sich bei einem Cocktail oder Bier gemütlich machen. Bei einem Mindestverzehr von 5€ ist der Eintritt frei.
Öffnungszeiten: Do-Sa von 20.00-3.00 Uhr Strasse: Via Verdi, 57r In diesem mit Kupferwänden und avantgardistischen Kunstwerken geschmückten Cave-Club wird Soul und House
aufgelegt. Der Eintritt ist frei aber Freitags und Samstags muss zumindest ein Wasser getrunken werden. Strasse: Via dei Macci, 79r Viertel: Historisches Zentrum 26 Full up Die Diskothek ist schon so etwas wie ein
Mythos. Hauptsächlich junges Publikum tanzt zu Musik von eingefleischten DJs, die sich im Turnus ablösen. Die Musik ist abwechslungsreich und in der Piano-Bar gibt es ein ruhiges Plätzchen.
Strasse: Via della Vigna Vecchia, 21r Viertel: Historisches Zentrum 27 Escopazzo Im Escopazzo tummelt sich die italienische VIP-Szene zu Latino-Rhytmen. Der Abend beginnt im Restaurant oder an der Bar und gegen Mitternacht ist die Stimmung dann so richtig aufgeheizt.
Öffnungszeiten: Di- Sa von 21.00-4.00 Uhr Strasse: Lungarno Colombo Viertel: Historisches Zentrum 28 Andromeda Mainstream-Tanzmusik und eine auf elegant getrimmte Innenausstattung machen seit nunmehr zwanzig Jahren die Atmosphäre der Diskothek aus. Vorallem Touristen unter 25 Jahren kommen hier vorbei.
Öffnungszeiten: Mo-Sa von 22.00-4.00 Uhr Strasse: Via dei Cimatori, 13 Viertel: Historisches Zentrum 29 Meccanò Das Meccanò ist der bekannteste
Club Italiens. Auf zwei Tanzflächen gibt es House, Hip-Hop, Mainstream und samstags Diskoklassiker der achtziger und neunziger Jahre. Im Sommer tanzt man auch Open air. Eintritt: 10/15 Euro Strasse: Viale degli Olmi
Viertel: Historisches Zentrum 30 Tenax Es ist bekannt für die Qualität der dargebotenen Musik- und Theateraufführungen und die einzigartige Ausstattung. Alle bedeutenden italienischen Musiker und auch viele internationale Stars
und Sternchen sind hier bereits aufgetreten. Die DJs bieten eine Mixtur aus Trends und klassischen Oldies und samstags findet die „Nobody´s Perfect Nite“ mit den beliebtesten DJs diesseits des Ärmelkanals statt.
Eintritt: 7,50/17,50 Euro Öffnungszeiten: Di-So von 22.00-4.00 Uhr Strasse: Via Pratese, 47 Viertel: Rifredi
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