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Das Bild zeigt den Jagdish-Tempel, einen bedeutenden Hindu-Tempel in Udaipur, Rajasthan, Indien. Der Tempel wurde 1651 von Maharana Jagat Singh I. erbaut. Er ist dem Gott Vishnu geweiht, der hier in der Form von Jagannath verehrt wird. Die Architektur ist im kunstvollen indo-arischen Stil gehalten und verfügt über eine imposante, etwa 24 Meter hohe Pagode. Eine große Treppe, gesäumt von kunstvoll geschnitzten Elefanten, führt zum Eingang.
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Steinelefanten am Eingang des Jagdish-Tempels in Udaipur: Elefanten haben in der hinduistischen Kultur eine besondere Bedeutung, oft als Symbole für Weisheit und Vollkommenheit, wie es auch der Gott Ganesha mit dem Elefantenkopf verkörpert. Architektur: Die Elefantenschnitzereien sind ein charakteristisches Merkmal der Tempelarchitektur und tragen zur kunstvollen Gestaltung des Bauwerks bei. Material: Die Statuen sind aus Stein gefertigt und Teil der historischen Struktur des Tempels.
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Um den Hauptschrein zu erreichen, müssen 32 Marmorstufen erklommen werden. Der Tempel weist aufwendig geschnitzte Fassaden, imposante Türme und reich verzierte Säulenhallen (Mandapas) auf.
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Das Bild zeigt zwei Frauen, die traditionelle Kleidung tragen. Eine Frau sitzt an einem Stand mit gelben Blumen, die oft für religiöse Opfergaben verwendet werden. Die andere Frau steht und trägt einen leuchtend gemusterten Schal und einen grünen Rock.
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Das Bild zeigt eine Blumenverkäuferinnen, die auf der Treppe eines Tempels Girlanden und Blumen anbieten. Die Verkäuferinnen sitzen hinter Ständen mit frischen gelben und weißen Ringelblumen (Tagetes erecta) sowie einigen rosa Blumen. Neben den Blumen sind auch Kokosnüsse zu sehen. Blumen und Girlanden werden in Indien häufig für religiöse Opfergaben und Dekorationen in Tempeln verwendet.
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Wie verhält man sich gegenüber Bettlern? Menschen, die betteln, solltest du niemals Geld geben. Sei vorsichtig, einige sind sehr kreativ. Hilf lokalen NGOs. Das ist nachhaltig und hat so viel mehr Nutzen, als ihnen einfach 10 oder 20 Rupien zu geben. (Am Schluss findest du einige Links zu NGOs, die mit bettelnden Kindern arbeiten)Wenn du etwas geben möchtest, dann biete entweder gekauftes Essen oder ein wenig Zeit an (das mag vielleicht albern wirken, aber für ein Kind, das ständig um Almosen bittet, ist es eine Freude.
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Geschichte des Jagdish-Tempels: Bau und Vision: Der Bau wurde 1651 von Maharana Jagat Singh I. (1628-1652) initiiert. Es heißt, der Maharana habe im Traum eine Vision von Lord Jagdishji (Vishnu) gehabt, der ihm befahl, einen Tempel in Udaipur zu errichten. Kosten und Architektur: Das prächtige Bauwerk entstand unter der Aufsicht der Architekten Arjuna Mana und Mukand nach den Prinzipien der hinduistischen Ingenieurskunst, insbesondere des Vastu Shastra. Damals wurden enorme 1,5 Millionen Indische Rupien in den Bau investiert. Verehrung: Der Tempel ist dem Gott Vishnu geweiht, wobei die Hauptgottheit Lord Jagannath (Herr des Universums) ist. In kleinen Nebenschreinen werden weitere Gottheiten wie Radha, Krishna, Shiva, Ganesha, Shakti (Parvati) und Surya (der Sonnengott) verehrt.
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Die Wände und Türme (Shikharas) sind mit filigranen Schnitzereien verziert, darunter Götterfiguren, Tiere wie Elefanten und Pferde sowie historische Szenen.
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In der Szene sind mehrere Gläubige, darunter Frauen in traditioneller indischer Kleidung, auf dem Boden sitzend zu sehen, die in Richtung des Allerheiligsten (Sanctum Sanctorum) blicken.
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Die Frau auf dem Bild führt ein Puja-Ritual (Gottesdienst) durch. Details zur Szene: Ritual: Die Frau hält eine kleine Öllampe, die als Diya oder Deepam bekannt ist, und scheint diese einem Altar oder Schrein anzubieten. Das Anzünden einer Lampe symbolisiert den Sieg des Lichts über die Dunkelheit und des Wissens über die Unwissenheit. Standort: Der Innenraum des Jagdish-Tempels ist / ein traditioneller Hindu-Schrein, erkennbar an den hinduistischen Swastika-Symbolen, die an die Wand gemalt sind, welche in Indien als heilig gelten und Glück, Wohlbefinden und Spiritualität symbolisieren. Prozess: Das Schwenken der Flamme vor der Gottheit ist Teil der Aarti-Zeremonie, einem integralen Bestandteil der Puja, bei dem die Gläubigen den Segen der göttlichen Präsenz durch das Licht empfangen. Die Gläubigen nehmen das Licht oft mit den Händen auf und berühren damit ihre Augen und ihren Kopf, um den Segen zu empfangen.
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Die Figur ist wahrscheinlicheine Devadasi, eine Tänzerin oder Sängerin, die als "Frau des Gottes" in hinduistischen Tempeln diente.
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Bei der Skulptur handelt es sich um eine Darstellung des hinduistischen Affengottes Hanuman. Hanuman ist eine zentrale Figur im indischen Epos Ramayana. Er verkörpert den Idealtyp des Dieners und steht für Treue, Hingabe und Gehorsamkeit gegenüber Rama. Wegen seiner Muskeln wird er auch als Gott der Sportler verehrt. Sein Geburtstag ist in Indien ein offizieller Feiertag.
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Das Bild zeigt eine Statue von Herrn Khandoba. Khandoba gilt als Reinkarnation Shivas. Die Statue ist in leuchtend orangefarbene und rote Gewänder gekleidet und mit Blumen geschmückt.
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Diese Skulpturen sind Elefantenschnitzereien, die oft in der indischen Kunst und Kultur vorkommen. In der hinduistischen Ikonographie repräsentiert der Elefant Weisheit, göttliches Wissen und königliche Macht. Elefanten symbolisieren in den Traditionen Rajasthans (Indien) Königlichkeit und werden auch mit Buddhismus und Jainismus in Verbindung gebracht. Elefantenstatuen symbolisieren Wohlstand, Weisheit und Schutz. Die Skulpturen sind aus Stein gemeißelt und zeigen die Elefanten in realistischer, wenn auch stilisierter Form.
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Das Bild zeigt den Eingang zum City Palace Komplex in Udaipur
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Sicherheitskräfte oder Wachleute vor dem Stadtschloss in Udaipur
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Hierbei handelt es sich um ein ausgestelltes, lebensgroßes Modell eines Pferdes, das mit einer speziellen Rüstung und einem Kopfschmuck mit gebogenen Hörnern ausgestattet ist, das ihm das Aussehen eines Elefanten verleiht.
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Das Bild zeigt eine Ganesha-Statue, die in einer reich verzierten Nische im Stadtpalast in Udaipur, Indien, untergebracht ist.
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Die Abbildung zeigt einen Innenraum im City Palace in Udaipur, Indien. Der Palastkomplex wurde über fast 400 Jahre von aufeinanderfolgenden Herrschern der Mewar-Dynastie erbaut und vereint verschiedene architektonische Stile.
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Das Bild zeigt einen Innenhof des Stadtpalastes (City Palace) in Udaipur
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Bei dem Objekt in der Abbildung handelt es sich um eine Hängelampe, die üblicherweise als Sanctuarium-Lampe oder Ewiges Licht bezeichnet wird. Diese Lampe ist ein fester Bestandteil in katholischen Kirchen und brennt Tag und Nacht in der Nähe des Tabernakels. Ein brennendes Licht signalisiert, dass Jesus Christus im Tabernakel gegenwärtig ist. Die Tradition, ein ewiges Licht brennen zu lassen, reicht bis ins Alte Testament zurück und diente den Juden als Erinnerung an Gottes ständige Gegenwart. Obwohl Rot die häufigste Farbe für diese Lampen ist, können sie auch andere Farben wie Weiß oder, wie hier abgebildet, Blau haben.
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Die abgebildete Szene zeigt einen dekorativen Balkon, der sich wahrscheinlich im Stadtpalast (City Palace) in Udaipur, Indien, befindet. Der City Palace in Udaipur ist bekannt für seine beeindruckende Architektur und die kunstvollen Verzierungen, die auf dem Bild zu sehen sind. Die Stadt Udaipur, auch bekannt als "Venedig des Ostens", ist berühmt für ihre Seen und Paläste, die Touristen aus aller Welt anziehen. Der Palastkomplex wurde 1559 von Maharana Udai Singh II. gegründet und über Jahrhunderte von nachfolgenden Herrschern erweitert. Besucher können das Museum im Palast erkunden und die reiche Geschichte und Kultur der Mewar-Dynastie erleben.
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Das Bild zeigt einen Innenhof im Stadtpalast (City Palace) von Udaipur
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Das Bild zeigt Fenster im Mor Chowk (Pfauenhof) des Stadtpalastes in Udaipur, Rajasthan, Indien. Der Mor Chowk ist bekannt für seine prächtigen Pfauen-Mosaike und Glasintarsien, die die drei Jahreszeiten symbolisieren.
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Dies ist eine Aufnahme aus dem Mor Chowk (Pfauenhof) im Stadtpalast in Udaipur, Indien.
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Das Bild zeigt ein Pfauenmosaik aus dem Mor Chowk (Pfauenhof) im Stadtpalast von Udaipur, Indien. Es handelt sich um ein berühmtes architektonisches Merkmal: Die Mosaike bestehen aus Tausenden von farbigen Glasstücken. Die drei Pfauen im Hof stellen die verschiedenen Jahreszeiten dar: Sommer, Winter und Monsun.
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Das Bild zeigt eine indische Miniaturmalerei, die zur Mewar-Schule gehört, für die Udaipur, Rajasthan, bekannt ist. Diese Kunstform ist farbenfroh, detailliert und opulent. Die Gemälde wurden oft im Auftrag von Rajputen-Königen als Andenken an besondere Ereignisse oder zur Darstellung königlicher oder mythologischer Erzählungen geschaffen. Die Künstler verwenden leuchtende Farben und feine Pinsel, um präzise Muster und Details darzustellen. Die dargestellten Figuren tragen typische Kleidung im Rajputen-Stil und sind mit aufwendigem Schmuck ausgestattet.
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Innenraum im City Palace in Udaipur
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Besucher am Suraj Pol (Sonnentor) des Stadtpalastes
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Das Bild zeigt den Jag Mandir Palast auf der Jagmandir Insel im Pichola See in Udaipur
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Das Bild zeigt den Taj Lake Palace in Udaipur. Der Palast liegt auf der Insel Jag Niwas im künstlich angelegten Pichola-See. Er wurde 1746 als Sommerresidenz für Maharana Jagat Singh II. erbaut. Die königliche Sommerresidenz wurde später in ein Luxushotel umgewandelt und gilt als eines der besten der Welt. Der Palast wurde durch den James-Bond-Film Octopussy bekannt.
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Stadtpalast (City Palace) von Udaipur vom Ufer des Pichola-Sees gesehen.
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Der Palast ist aus Granit und Marmor gebaut und kombiniert Architekturstile der Rajputen und der Moguln
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Der Komplex besteht aus elf separaten Palästen, Innenhöfen, Gärten und Terrassen.
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Elefantenskulptur am Pichola-See
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Picholasee Jag Mandir Wassertempel
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Muslimisches Mädchen mit Niqab
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Garten der Jungfrauen: Er wurde für die königlichen Damen des Hofes angelegt.
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