Wadi Rum

Ein Wadi ist ein ausgetrockneter Flusslauf. Er führt nur nach außergewöhnlich starken Regenfällen vorübergehend Wasser. Die Regenfälle müssen allerdings nicht unbedingt direkt am Ort des Geschehens erfolgen – der Anstieg des Wassers kann vollkommen unerwartet und ohne Vorwarnung auch dann geschehen, wenn sich mehrere Kilometer entfernt ein Gewitter ereignet hat. James Irwin, ein Astronaut der Apollo-15-Mission, zog einen Vergleich zwischen dem Wadi Rum und der Mondlandschaft und prägte den Begriff „Tal des Mondes“. Das ist gerechtfertigt, denn die Aussicht auf Wadi Rum ist spektakulär: Das Wüstental, das kraterähnliche Züge trägt, wird dominiert von Sandsteinbergen in mehreren Metern Höhe, alten Ruinen und Sanddünen in rostrot. Vor etwa 30 Millionen Jahren wurden die Gesteinsformationen aus den tieferliegenden Erdschichten hervorgebracht, teilweise regelrecht emporgeworfen. Einige Gesteinsformationen ragen wie Säulen oder Pfeiler aus der Erde heraus.

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Die Felsgravuren im Bild befinden sich im Wadi Rum, einem UNESCO-Weltkulturerbe in Jordanien, das auch als "Tal des Mondes" bekannt ist. Diese antiken Petroglyphen zeigen Darstellungen von Tieren (wie Kamelen und Antilopen) und menschlichen Figuren.

Die Felsgravuren im Bild befinden sich im Wadi Rum, einem UNESCO-Weltkulturerbe in Jordanien, das auch als "Tal des Mondes" bekannt ist. Diese antiken Petroglyphen zeigen Darstellungen von Tieren (wie Kamelen und Antilopen) und menschlichen Figuren.

 

 

 

 

 

 
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