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Aussicht auf Amman, Jordanien, aufgenommen vom Zitadellenhügel (Jabal al-Qala'a). Die große, wehende Flagge ist die jordanische Nationalflagge, die am Raghadan-Flaggenmast (Raghadan Flagpole) gehisst wird. Raghadan-Flaggenmast: Höhe: Der Fahnenmast ist beeindruckende 126,8 Meter (416 Fuß) hoch. Standort: Er befindet sich auf dem Gelände des Raghadan-Palastes im königlichen Bezirk Al-Maquar. Sichtbarkeit: Aufgrund seiner Höhe ist er aus einer Entfernung von bis zu 20 Kilometern sichtbar und wird nachts beleuchtet. Geschichte: Zum Zeitpunkt seiner Fertigstellung im Jahr 2003 war er der höchste freistehende Fahnenmast der Welt.Die jordanische Flagge ist ein tiefgründiges Symbol für die Geschichte des Landes, seine arabischen Wurzeln und seine Bestrebungen nach Einheit. Sie basiert auf der Flagge des Großen Arabischen Aufstands von 1916. Symbolische Bedeutung: Die Flagge besteht aus den panarabischen Farben und einem roten Dreieck, die jeweils spezifische historische Kalifate und die königliche Familie repräsentieren: Schwarz: Repräsentiert die Abbasiden. Weiß: Steht für die Umayyaden. Grün: Symbolisiert die Fatimiden.Rot: Stellt die Haschemitenfamilie dar, das Königshaus von Jordanien. Im roten Dreieck befindet sich ein siebenzackiger weißer Stern. Dieser Stern hat zwei Bedeutungen: 1. Er symbolisiert die sieben Verse der Sure Al-Fatiha, des ersten Kapitels des Heiligen Korans. 2. Er steht für die Hoffnung auf die Einheit aller Araber.
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Die Hauptstadt Jordaniens, Amman, ist eine moderne Stadt mit vielen antiken Ruinen. Die historische Zitadelle auf der Anhöhe Jabal al-Qala'a beherbergt die Säulen des römischen Herkulestempels sowie die Umayyad-Palastanlage aus dem 8. Jahrhundert, die für ihre große Kuppel bekannt ist. Das steinerne römische Amphitheater aus dem 2. Jahrhundert, das 6.000 Sitzplätze bietet und gelegentlich für Veranstaltungen genutzt wird, befindet sich auf einer anderen Anhöhe in der Innenstadt. Bevölkerung: 4,92 Mio. (2024)
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Dicht gedrängte Häuser an einem Hügel in Amman, der Hauptstadt Jordaniens. Amman ist die größte Stadt Jordaniens und erstreckt sich über 19 Hügel. Die Gebäude bestehen überwiegend aus beigem Stein, was der Stadt den Beinamen „Weiße Stadt“ verleiht. Die Architektur ist eine Mischung aus modernen und traditionellen Stilen mit Flachdächern. Die Stadt ist das politische und kulturelle Zentrum des Haschemitischen Königreichs.
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Tor zum Büro des Königs in Amman, Jordanien. Das arabische Wort „??“ („??“ bedeutet „Stopp“ oder „Halt“- sprich: qif) ist auf den gelben und schwarzen Barrieren zu sehen. Die Anlage befindet sich in Amman, Jordanien. Es handelt sich um den Eingang zu einem Regierungsgebäude, dem Büro des jordanischen Königs. Die Sicherheitsvorkehrungen umfassen Barrieren und eine Wachkabine.
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Lageplan und Details zur Amman-Zitadelle (Amman Citadel). Dies ist eine wichtige archäologische Stätte im Herzen von Amman, Jordanien. Die Zitadelle von Amman, bekannt als Jabal Al-Qala'a (Festungshügel), erhebt sich majestätisch über der Innenstadt von Amman. Es ist eine L-förmige Erhöhung, einer der sieben Hügel, die das ursprüngliche Amman ausmachten. Ausgrabungen haben ergeben, dass der Hügel seit der Jungsteinzeit (etwa 7000 v. Chr.) besiedelt war, wodurch er zu einem der ältesten dauerhaft bewohnten Orte der Erde wird. Die Zitadelle wird als bedeutender Ort angesehen, da sie eine lange Geschichte der Besiedlung durch zahlreiche große Zivilisationen aufweist. Die meisten der heute noch sichtbaren Bauwerke stammen aus der Römerzeit, der byzantinischen Ära und der Umayyaden-Zeit. Die Zitadelle und die Stadt Amman sind historisch eng miteinander verknüpft. Die Hauptstadt der Ammoniter, eines biblischen Volkes, die im ersten Jahrtausend v. Chr. die Kontrolle über die Stadt hatten, war Amman. In dieser Zeit war die Stadt unter dem Namen Rabbath-Ammon bekannt. Unter ptolemäischer Herrschaft wurde die Stadt später in Philadelphia umbenannt. Die Stadt entwickelte sich unter römischer Herrschaft zu einem bedeutenden regionalen Zentrum. Auf dem Gelände sind die eindrucksvollen Überreste aus der Römerzeit zu sehen, darunter Gräber, Treppen, Mauern, Bögen und Säulen aus unterschiedlichen Epochen. Die Stätte ist bislang nicht vollständig ausgegraben worden.
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Die Amman Citadel (Zitadelle von Amman), auch unter dem Namen Jabal al-Qal'a bekannt, stellt eine bedeutende archäologische Stätte und ein Nationales Historisches Gelände mit einem Archäologischen Museum in Amman, Jordanien dar. Die Stätte liegt auf einem der sieben Hügel der Stadt und eröffnet einen Panoramablick über die jordanische Hauptstadt. Besonderheiten der Zitadelle: Herkulesstempel (Temple of Hercules): Diese römische Struktur aus dem 2. Jahrhundert n. Chr. ist berühmt für ihre massiven Säulen und die Überreste einer kolossalen Herkulesstatue, insbesondere eine große Handskulptur. Umayyadischer Palast (Umayyad Palace): Die Ruinen dieses im 7. bis 8. Jahrhundert n. Chr. erbauten Palastkomplexes stellen die am besten erhaltenen Bauwerke auf dem Gelände dar. Die restaurierte Audienzhalle mit ihrer eindrucksvollen Kuppel ist besonders hervorzuheben. Byzantinische Kirche: Die Ruinen einer Kirche aus dem 6. oder 7. Jahrhundert n. Chr. zeigen korinthische Säulen, die das Kirchenschiff markieren.Jordanisches Archäologisches Museum: Das Museum, das 1951 eröffnet wurde, beherbergt Artefakte aus verschiedenen Epochen der jordanischen Geschichte, von der Steinzeit bis ins Mittelalter. Zu den Exponaten gehören Töpferwaren, Münzen und die berühmten, über 9.000 Jahre alten Gipsstatuen von Ain Ghazal.
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Altes, steinernes Architekturfragment, möglicherweise eine Säule oder einen Türsturz, verziert mit geschnitzten Mustern. Das Fragment weist aufwendige Reliefschnitzereien auf, die geometrische und florale Motive zeigen. Im oberen Bereich sind kreisförmige Ornamente in einer Reihe angeordnet. Der mittlere Bereich zeigt eine Reihe von dreieckigen und rautenförmigen Mustern sowie stilisierte Figuren oder Symbole. Der untere Rand ist mit geschwungenen, wirbelnden Mustern verziert. Es handelt sich wahrscheinlich um ein archäologisches Artefakt der Zitadelle von Amman.
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Das Schild beschreibt „The Open Reservoir (Al Birkah)“, ein wichtiges archäologisches Merkmal aus der Umayyadenzeit in Jordanien. Es handelt sich um ein großes, kreisförmiges, offenes Wasserreservoir, das zur Sammlung von Regenwasser diente .
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In der Umayyadenzeit wurden fortschrittliche und vielfältige Techniken zur Wassersammlung und -verwaltung eingesetzt, oft aufbauend auf früheren römischen, byzantinischen, sassanidischen und nabatäischen Systemen. Wichtige Techniken und Infrastruktur: Dämme und Reservoirs: Dies war eine der beeindruckendsten Methoden. Die Umayyaden bauten Dämme in Tälern und Flüssen, um Wasser umzuleiten und zu speichern. Das von Ihnen gezeigte „Al Birkah“-Reservoir ist ein Beispiel für ein großes, offenes Reservoir zur Speicherung von Regenwasser. Es gab Dutzende solcher Dämme allein in Taif zu dieser Zeit. Kanäle und Aquädukte: Ausgeklügelte Netzwerke von Kanälen und Aquädukten wurden gebaut, um Wasser von den Dämmen und Wasserquellen zu Städten, Palästen und landwirtschaftlichen Flächen zu transportieren. Diese Systeme nutzten die Schwerkraft für den Wassertransport. Qanat-Systeme: Eine besonders geniale Technik, die aus früheren Kulturen übernommen wurde, waren die Qanate. Dies sind unterirdische Tunnel, die Grundwasser aus Aquiferen ableiten und es durch ein sanftes Gefälle an die Oberfläche bringen, wo es in Zisternen oder Bewässerungskanäle geleitet werden konnte. Diese Methode war wetterunabhängig und lieferte eine konstante Wasserversorgung. Zisternen und Sammelstellen: Regenwasser wurde systematisch gesammelt, nicht nur in großen, zentralen Reservoirs, sondern auch in vielen kleineren, oft unterirdischen Zisternen in oder in der Nähe von Häusern und Gebäuden. Wartung und Planung: Die Effektivität dieser Systeme wurde durch saisonale Reinigungsarbeiten an Kanälen und eine zentralisierte Planung der Wasserversorgung für urbane und ländliche Gebiete sichergestellt. Diese fortschrittlichen Methoden ermöglichten es den Umayyaden, trockene Gebiete in blühende Gärten und landwirtschaftliche Zentren zu verwandeln und große Bevölkerungen zu versorgen.
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Die Informationstafel beschreibt die Empfangshalle des Umayyaden-Palastkomplexes in der Zitadelle von Amman, Jordanien. Die Halle diente dem Gouverneur zum Empfang von Delegationen und Stammesführern.Sie wurde auf römischen und byzantinischen Fundamenten errichtet und weist einen kreuzförmigen Grundriss auf. Die Halle war mit pflanzlichen Motiven verziert.
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Audienzhalle des Umayyadischen Palastes (Qasr al-Mshatta) in der Zitadelle von Amman, Jordanien. Details zur Audienzhalle: Standort: Der Palast befindet sich auf dem Zitadellenhügel (Jabal al-Qal'a), einer bedeutenden archäologischen Stätte in der jordanischen Hauptstadt Amman. Geschichte: Die Anlage stammt aus dem frühen 8. Jahrhundert während der Umayyaden-Zeit und diente wahrscheinlich als Verwaltungszentrum und Residenz. Architektur: Die Halle hat einen kreuzförmigen Grundriss mit einem quadratischen zentralen Bereich.Die Kuppel: Die markante Holzkuppel, die auf dem Bild zu sehen ist, ist eine moderne Rekonstruktion, die Ende der 1990er Jahre hinzugefügt wurde. Sie wurde aus Holzbindern mit verzinktem Stahl errichtet, um das ursprüngliche, vermutlich ebenfalls hölzerne, Aussehen anzudeuten, aber als moderne Ergänzung erkennbar zu sein. Die Rekonstruktion schützt die Ruinen und ermöglicht die Nutzung der Halle für kulturelle Veranstaltungen.
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Eingang zur Audienzhalle des Umayyaden-Palastes in der Zitadelle von Amman, Jordanien.
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Umayyaden-Souq (Marktplatz) und seine historische Bedeutung: Der Umayyaden-Souq (Marktplatz) war das Handelszentrum während der Umayyaden-Zeit. Er bestand aus einer Gruppe von Geschäften, die einen offenen Innenhof im Osten und Westen flankierten. Die Anlage wurde während der spätislamischen Perioden wiederverwendet. Die Tafel zeigt einen Plan und eine Ostansicht des Souqs.
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Prominente Ruinen des Herkules-Tempels, einer byzantinischen Kirche und des Umayyaden-Palastes
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Rosmarin (Salvia rosmarinus) oder Ysop (Hyssopus officinalis)
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Basar von Amman:Gewürzhügeln mit orientalischer Gewürzmischung Zatar (auch Za'tar oder Za'atar geschrieben). Diese Mischung ist in der nordafrikanischen und nahöstlichen Küche sehr beliebt. Die Hauptzutaten sind typischerweise wilder Thymian (syrischer Oregano), geröstete Sesamsamen und Sumach. Sumach verleiht der Mischung eine leicht säuerliche, fruchtige Note.Zatar wird oft als Tischgewürz, für Brot, Dips, Fleisch und Gemüse verwendet.
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Basar von Amman: Die Märkte sind nicht nur Orte des Handels, sondern auch soziale Treffpunkte, an denen sich Tradition und Moderne begegnen.
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Das Bild zeigt eine lebhafte Marktszene in der Innenstadt von Amman, Jordanien, die auch als "Wast Al-Balad" bekannt ist. Der traditionelle arabische Souk ist voller Menschen und Verkaufsstände, die verschiedene Waren anbieten. Auf dem Markt sind unter anderem folgende Aspekte zu erkennen: Warenangebot: Es gibt Stände mit Nüssen, getrockneten Früchten, Gewürzen und möglicherweise anderen Lebensmitteln oder Haushaltswaren. Menschenmenge: Zahlreiche Menschen, darunter Händler und Käufer, bevölkern die engen Gassen des Marktes. Marktumgebung: Die Szenerie wird von Marktständen, Schildern mit arabischer Schrift und der typischen Architektur der Altstadt Ammans mit im Hintergrund aufragenden Gebäuden geprägt.
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Belebter Markt in Jordanien mit einem goldenen Springbrunnen im Vordergrund und einem Geschäft im Hintergrund. Der Springbrunnen hat eine einzigartige, eckige, goldfarbene Struktur. Im Hintergrund ist ein beleuchtetes Geschäft mit arabischem Text an der Fassade zu sehen, das verschiedene Waren verkauft. Mehrere Personen sind auf der Straße zu sehen, was auf eine belebte, öffentliche Umgebung hinweist. Die Szene ist nachts beleuchtet, was eine lebendige Atmosphäre schafft.
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