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Gerasa oder Jerasch (arabisch Dscharasch, DMG Garaš, auch Jarash und Jerash) ist eine Stadt im Norden Jordaniens, etwa 40 Kilometer nördlich von Amman. Sie hat etwa 40.000 Einwohner und ist Verwaltungszentrum des Gouvernement Dscharasch. Vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis zum 8. Jahrhundert n. Chr. war die antike Vorgängerstadt Gerasa durchgängig besiedelt. Gerasa ist die besterhaltene Stadt der Dekapolis und nach Petra die am meisten besuchte archäologische Stätte in Jordanien. Der Ortsname Gérasa stammt aus einer semitischen Sprache und wird als „Weide“ oder „Trift“ interpretiert. In einer nabatäischen Steleninschrift aus Petra, die versuchsweise ins 1. Jahrhundert v. Chr. datiert wird, lautet er Garšu. Die Identifikation des modernen Jerash mit dem antiken Gerasa beruht auf der Ähnlichkeit des arabischen und des griechischen Namens und wird bestätigt durch Inschriften vor Ort. Der Name der Stadt in römischer Zeit war Antiochia am Chrysorrhoas, genauer: „die Polis der Antiochener am Fluss Chrysorrhoas. Dies bedeutete, dass das Bürgerrecht von Gerasa nach dem Vorbild Antiochias gestaltet war. Das spätantike und byzantinische Gerasa war Bischofssitz; ein Bischof namens Placcus (oder Plancus) nahm 451 am Konzil von Chalcedon teil. Im Jahr 1749 wurde das römisch-katholische Titularbistum Gerasa neu geschaffen.
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Das antike Gerasa ist die besterhaltene Dekapolisstadt; ihre Bezeugung in antiken Quellen ist allerdings vergleichsweise gering. Sie lag an beiden Ufern des Wadi Jerasch (des antiken Chrysorrhoas) in einer durch die Adschlun-Berge gut mit Feuchtigkeit versorgten und daher sehr fruchtbaren Ebene. Die im ausgehenden 19. Jahrhundert entstandene moderne Stadt überbaute die antiken Ruinen auf dem Ostufer, während jene auf dem Westufer weitgehend erhalten blieben. Drei Straßen, von denen Meilensteine, Wachttürme und abschnittsweise auch die antike Pflasterung erhalten sind, bezogen Gerasa in das römische Straßennetz ein. Sie führten nach Pella, Philadelphia und über Adraa nach Bostra. Der Fahrdamm beiderseits eines Mittelstreifens war 5,80 bis 6 Meter breit und bestand aus großen, flach verlegten Steinblöcken in einem Bett aus aufrechtgestellten kleinen Steinen. Der Straßenbelag war eine 15 bis 20 cm aufgeschüttete Mischung von Kies, Split und Erde. Diese Routen wurden auf dem Territorium der Stadt Gerasa seit der Regierungszeit Trajans ausgebaut und mindestens bis ins 4. Jahrhundert instand gehalten.
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Die Grenzen des Territoriums von Gerasa sind – recht ungewöhnlich – durch 40 gleichförmige Stelen markiert, welche die Buchstaben ??G? tragen. In dem so markierten Umland der Stadt lagen Dörfer und kleine Siedlungen, deren zahlreiche Weinkeltern und Olivenpressen dokumentieren, was hier vorrangig angebaut wurde.
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Dies ist der Hadriansbogen (Arch of Hadrian), eine antike römische Struktur in Jerash, Jordanien. Er wurde im Winter 129–130 n. Chr. zu Ehren des Besuchs von Kaiser Hadrian in der Stadt, die damals Gerasa hieß, errichtet. Wissenswerte Details: Zweck: Der Bogen diente sowohl als Gedenkmonument für den kaiserlichen Besuch als auch als monumentales Südtor für eine geplante, aber nie realisierte Stadterweiterung von Gerasa. Architektur: Das Bauwerk ist ein dreifach gewölbtes Tor mit einer Höhe von etwa 11 Metern in seinem erhaltenen Zustand. Ursprünglich war der Bogen fast 22 Meter hoch. Besonderheiten: Die Architektur weist einige ungewöhnliche Merkmale auf, wie beispielsweise korinthische Kapitelle, die sich am unteren statt am oberen Ende der Säulen befinden, was möglicherweise nabatäische Einflüsse widerspiegelt.Erhaltungszustand: Jerash gilt als eine der am besten erhaltenen römischen Provinzstädte außerhalb Italiens, und der Hadriansbogen ist eines ihrer ikonischsten Wahrzeichen.
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Hadriansbogen in Gerasa (heute Jerash, Jordanien). Der dreitorige Ehrenbogen wurde im Jahr 130 n. Chr. anlässlich eines Besuchs von Kaiser Hadrian in der Stadt errichtet. Er diente sowohl als Gedenkbogen als auch als südlicher Zugang zur Stadt. Der Bogen ist etwa 21 Meter hoch und weist unkonventionelle, möglicherweise nabatäische, architektonische Merkmale auf, wie zum Beispiel Akanthusbasen an den Säulen. Das Bauwerk wurde zwischen 2005 und 2007 restauriert.
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Die abgebildeten Ruinen sind Teil der antiken Stadt Gerasa, heute bekannt als Jerash, in Jordanien. Gerasa war eine bedeutende Stadt im Römischen Reich und ist für ihre gut erhaltenen römischen Ruinen bekannt. Die Stadt liegt etwa 40 Kilometer nördlich der jordanischen Hauptstadt Amman. Das Bild zeigt Steinblöcke mit kunstvollen, blattartigen Schnitzereien, die möglicherweise Teil des Artemis-Tempels oder eines anderen monumentalen Gebäudes waren. Die Ruinen zeugen von der architektonischen Pracht und dem Wohlstand der Stadt während der römischen und byzantinischen Zeit.
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Ruinen des Artemis-Tempels in Jerash, Jordanien. Der Tempel war der Schutzgöttin der antiken Stadt Gerasa gewidmet. Der Tempel wurde im 2. Jahrhundert n. Chr. während der römischen Ära erbaut. Er war das größte und aufwendigste Gebäude der Stadt. Ursprünglich gab es 12 meisterhaft verzierte korinthische Säulen, von denen heute noch elf stehen. Der Tempel war Teil eines größeren Heiligtumskomplexes, der sich über 320 Meter erstreckte. Später wurde die Stätte während der byzantinischen Ära als Kirche und während der Umayyaden-Zeit als Töpferwerkstatt genutzt.
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Überreste der antiken römischen Stadt Jerash (Gerasa) in Jordanien.
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Die Ruinen zeigen gut erhaltene römische Architektur, darunter Säulenstraßen, Tempel, Theater und das Hippodrom
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Die abgebildeten Ruinen zeigen das Propyläum, den monumentalen Eingang zum Heiligtum der Artemis in Jerash (Gerasa)
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Ruinen des Artemistempels in Jerash, Jordanien. Der Tempel war der Schutzgöttin Gerasas, Artemis, gewidmet und war das größte und aufwendigste Gebäude der antiken Stadt. Der Bau wurde zwischen 150 und 170 n. Chr. errichtet, aber nie vollständig fertiggestellt. Ursprünglich waren 32 Säulen geplant, von denen heute noch elf der verzierten korinthischen Säulen stehen. Der Tempel befindet sich auf der höchsten der beiden Terrassen des Heiligtums und bietet einen Ausblick über die antike und moderne Stadt. Der Zugang erfolgte über einen Prozessionsweg mit einem beeindruckenden Treppenaufgang.
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Die Abbildung zeigt ein Detail eines korinthischen Kapitells vom Hadriansbogen in Jerash, Jordanien, stammt. Diese Art von Kapitell ist charakteristisch für die korinthische Ordnung, eine der drei Hauptordnungen der klassischen Architektur. Das Design zeichnet sich durch stilisierte Akanthusblätter aus, die in zwei Reihen angeordnet sind. Der Hadriansbogen in Jerash ist ein 11 Meter hohes, dreibogiges Tor, das zu Ehren des Besuchs von Kaiser Hadrian in den Jahren 129–130 n. Chr. errichtet wurde. Der Bogen markierte einen feierlichen Eingang zur Stadt und sollte Hadrians Wohltaten würdigen sowie die Einheit der römischen und griechischen Kultur symbolisieren.
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Das Bild zeigt ein altes Steinrelief, das möglicherweise eine mythologische oder religiöse Szene darstellt. Das Relief ist stark verwittert, aber es scheint drei Figuren zu zeigen. Es könnte sich um eine Darstellung einer Gottheit mit Verehrern oder einer Familienszene handeln. Die Figuren sind in einer liegenden oder sitzenden Position dargestellt, umgeben von einem groben Hintergrund und eingerahmt von Säulen oder Pfosten.
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Die Informationstafel beschreibt die Geschichte des Ost-Souks und der Südstraße in einer antiken Stadt, wahrscheinlich Philadelphia (Amman), zwischen etwa 110 n. Chr. und 749 n. Chr. Sie erläutert die Entwicklung von Handwerksbetrieben und Geschäften, die Zerstörung durch ein Feuer und den anschließenden Umbau des Gebiets. Zeitraum: ca. 110 n. Chr. bis 749 n. Chr. Ort: Außerhalb der ursprünglichen Stadtgrenzen, entlang der Straße nach Philadelphia (Amman). Nutzung: Ursprünglich Handwerksbetriebe (Zimmerleute, Töpfer, Bronzearbeiter). Ende: Zerstörung durch ein Erdbeben im Jahr 749 n. Chr. Übersetzung: Der Ost-Souk und die Südstraße ca. 110 n. Chr. – ca. 300 n. Chr. In der frühen zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts n. Chr. (ca. 110 n. Chr.) wurde eine Reihe von Werkstätten südlich der Stadtgrenze entlang der ersten 50 Meter der Straße, die nach Philadelphia (Amman) führte, errichtet. Dies geschah, bevor das Südtor gebaut wurde, dessen Fundamente heute unter dem Tor liegen. Die Geschäfte wurden von Handwerkern, Zimmerleuten, Töpferhändlern und mindestens einem Bronzearbeiter genutzt und dienten den Menschen, die die Stadt betraten und verließen. Die Geschäfte waren bis zum späten 3. Jahrhundert in Gebrauch, als, wahrscheinlich während der Plünderungen, ein Feuer einen Teil der Stadt, einschließlich des Souks, zerstörte. Bald darauf, um die Wende zum 4. Jahrhundert, wurde der Souk absichtlich dem Erdboden gleichgemacht, um eine neue Straße zu bauen, die direkten Zugang vom Südtor zum Oval Place ermöglichte. Die Überreste des Souks wurden von der neuen Südstraße überdeckt, während der frühere Standort der Straße allmählich von Handwerkerwerkstätten besetzt wurde, bis das Erdbeben von 749 n. Chr. die Stadt zerstörte.Die Tafel erläutert verschiedene Phasen der Entwicklung des Gebiets: Frühe Phase (ca. 110 n. Chr.): Eine Reihe von Werkstätten und Läden wurden außerhalb der Stadtgrenze entlang einer Straße gebaut, die nach Philadelphia führte. Diese Geschäfte beherbergten Handwerker wie Töpfer, Zimmerleute und Bronzehandwerker. Spätes 3. Jahrhundert: Der Souk wurde wahrscheinlich während der Goteneinfälle durch einen Brand zerstört, aber schnell wieder aufgebaut und kurzzeitig genutzt. Wende zum 4. Jahrhundert: Der Souk wurde absichtlich abgerissen, um eine direkte Straße zwischen dem Südtor und dem Ovalen Platz zu schaffen. Spätere Phase: Die Überreste des Souks wurden von der neuen Südstraße überdeckt, während der ehemalige Straßenverlauf allmählich von weiteren Werkstätten eingenommen wurde, bis die Stadt 749 n. Chr. durch ein Erdbeben zerstört wurde.
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Das Bild zeigt die Ruinen des Artemis-Heiligtums in Jerash, Jordanien. Jerash, das antike Gerasa, ist eine der am besten erhaltenen römischen Provinzstädte der Welt.
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Dies ist der Ovale Platz (auch Ovales Forum genannt) in der antiken Stadt Gerasa (Jerash) in Jordanien. Der Platz ist ein markantes Beispiel römischer Stadtplanung und verbindet zwei Hauptachsen der antiken Stadt. Er ist etwa 90 Meter lang und 80 Meter breit und von einer Kolonnade mit ionischen Säulen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. umgeben.
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Der Platz ist ein weitläufiger, elliptischer Bereich, der etwa 90 x 80 Meter misst. Er ist von einer Kolonnade mit 56 ionischen Säulen aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. umgeben. Das einzigartige Design verband geschickt zwei Hauptachsen der antiken Stadt und diente als zentraler Ort für öffentliche Versammlungen. In der Mitte des Platzes befinden sich Überreste von zwei Altären und einem Brunnen aus dem 7. Jahrhundert n. Chr.
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Die Informationstafel beschreibt die Ovale Plaza im antiken Gerasa (Jerash, Jordanien). Diese einzigartige ovale Form wurde um 110 n. Chr. erbaut, um die Hauptstraße (Cardo) mit dem Zeus-Heiligtum zu verbinden. Die Plaza ist 90 Meter lang und 80 Meter breit und von ionischen Säulen umgeben. Wesentliche Details: Die Plaza ist ein Wahrzeichen der antiken Stadt Gerasa, bekannt für ihre Architektur und Größe. Sie diente als architektonisches Mittel, um zwei nicht ausgerichtete Achsen zu verbinden, indem die Straße vor dem Heiligtum erweitert wurde. Die Plaza und die Säulen stammen wahrscheinlich aus dem frühen 2. Jahrhundert n. Chr. unter Kaiser Trajan, die Pflasterung jedoch aus der Zeit nach dem 4. Jahrhundert n. Chr. Zwei kleine Monumente, eine Basis für Statuen (möglicherweise Priesterinnen) und ein Tetrakionion (mit einer Statue Kaiser Hadrians), schmückten das Zentrum. Übersetzung: Die Ovale Plaza, ca. 110 n. Chr.:Diese prächtige Plaza ist emblematisch für die antike Stadt Gerasa in ihrer Architektur, ihrer Erhabenheit und ihrer Entwicklung. Die ovale Form ist einzigartig und die Plaza wurde tatsächlich gebaut, um den Cardo (die Hauptstraße von Gerasa) mit dem Zeus-Heiligtum zu verbinden. Im Effekt ist sie eine Erweiterung der Straße; ein architektonisches Mittel, um die zwei Achsen, die nicht ausgerichtet waren, durch die Verbreiterung der Straße in einer ovalen Form vor dem Hauptzugangspunkt zum Heiligtum zu verbinden. Während die Plaza und die ionischen Säulen, die den Umfang säumen, wahrscheinlich zu Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. unter der Herrschaft von Kaiser Trajan erbaut wurden, kam die Pflasterung viel später, nicht vor dem 4. Jahrhundert n. Chr. Zwei kleine Monumente schmückten das Zentrum dieser Plaza, das erste war eine Basis für eine Gruppe von Statuen, möglicherweise Priesterinnen, die von einigen hochrangigen Mitgliedern des Stammes Hadriane-Helios von Gerasa gestiftet wurden. Das zweite war eine kleine Basis, auf der vier Säulen standen – ein Tetrakionion –, das vielleicht eine Statue von Kaiser Hadrian schützte.
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Dies ist der Ovale Platz (Oval Plaza) in der antiken römischen Stadt Gerasa (Jerash) in Jordanien. Er diente als öffentlicher Versammlungsort und Marktplatz.
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Dies ist eine Aufnahme des Cardo Maximus, der Hauptstraße, die durch die antike römische Stadt Gerasa (Jerash) in Jordanien führt. Im Hintergrund ist der Tempel der Artemis, der Schutzgöttin der Stadt, zu sehen. Der Cardo Maximus ist eine gepflasterte Kolonnadenstraße, die sich über 800 Meter durch die Stadt erstreckt. Der Artemis-Tempel wurde der Schutzgöttin der Stadt gewidmet, aber nie vollständig fertiggestellt; von den geplanten 32 Säulen wurden nur 12 errichtet, von denen heute noch elf stehen. Der Tempel befindet sich auf der höchsten der beiden Terrassen des Heiligtums und bietet einen Ausblick über die antike und moderne Stadt Jerash. Jerash war eine der zehn Städte der Dekapolis, einer Gruppe antiker römischer Städte östlich des Jordangrabens.
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Cardo Maximus in der antiken römischen Stadt Jerash in Jordanien.
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Wagenspuren in der Fahrbahn
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Die Abbildung zeigt Ruinen des Artemistempels in Jerash (Gerasa), Jordanien. Artemis war die Schutzgöttin der antiken Stadt. Der Tempel war das größte und aufwendigste Gebäude der Stadt. Der Bau wurde um 150 bis 170 n. Chr. errichtet, aber nie vollständig fertiggestellt. Ursprünglich waren 32 Säulen geplant, von denen nur 12 errichtet wurden und heute noch elf stehen. Der Tempel befindet sich auf einem Hügel und bietet eine gute Aussicht über die antike und moderne Stadt. Der Zugang erfolgte über reich verzierte Propyläen und Treppen.
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Bei dem abgebildeten Bauwerk handelt es sich um die Ruinen des Tempels der Artemis in der antiken Stadt Jerash (Gerasa) in Jordanien. Der Tempel war der Schutzgöttin der Stadt, Artemis, gewidmet und wurde im 2. Jahrhundert n. Chr. erbaut.
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Diese Skulpturen stammen aus den römischen Ruinen von Gerasa in Jerash
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Ruinen des Tempels der Artemis
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korinthisches Kapitell mit Akanthusblättern aus der antiken römischen Stadt Gerasa
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Decumanus, eine der Säulenstraßen in der antiken römischen Stadt Jerash
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zylindrische Säulentrommeln aus rötlichem Granit
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Ruinen des Artemis-Tempels in Jerash
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Ruinen des Artemis-Tempels in Jerash
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Der Brunnen diente als Hauptwasserquelle für die wachsende Bevölkerung der antiken Stadt Gerasa. Das Wasser floss ursprünglich aus sieben geschnitzten Löwenköpfen in ein tiefes Becken, bevor es in das Abwassersystem unter der Hauptstraße (Cardo Maximus) geleitet wurde. Das Becken im Bild besteht aus rosa Granit und wurde wahrscheinlich von den Byzantinern hinzugefügt oder wiederverwendet. Die zweistöckige Fassade des Nymphäums war reich verziert, mit Marmorplatten im unteren Bereich und bemaltem Stuck im oberen Bereich.
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Eingang zum Tempel der Artemis
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Korinthische Säulenkapitelle als Teil der Ruinen des Artemis-Tempels
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verziertes Steinkapitell einer korinthischen Säulenordnung
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Einheimische Männer in Tracht spielen traditionelle Musik
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