Großaugenbarsch: Geografische Verbreitung: Die Art ist in den tropischen und subtropischen Gewässern des Indopazifiks weit verbreitet. Ihr Vorkommen reicht vom Roten Meer und der Ostküste Afrikas bis nach Südafrika, Japan, Australien und Französisch-Polynesien. Sie leben bodennah an Außenriffhängen, in tiefen Lagunen sowie in felsigen Riffstrukturen. Meistens halten sie sich in Wassertiefen von 30 bis 50 Metern auf, können jedoch in Bereichen von 8 bis hin zu 250 Metern Tiefe vorkommen. Aktivitätsrhythmus: Sie sind primär dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber stehen sie meist regungslos, einzeln oder in kleinen Gruppen unter Korallenstöcken, Riffüberhängen oder tief im Inneren von Unterwasserhöhlen, um dem hellen Licht zu entgehen. Ernährung: Sobald die Dunkelheit einbricht, gehen sie im Freiwasser auf Jagd. Als Fleischfresser (Carnivore) ernähren sie sich vor allem von kleinen Fischen, pelagischen Krebsen (wie Garnelen und Krabben) und anderen kleinen wirbellosen Meerestieren. Farbwechsel: Der Fisch besitzt die Fähigkeit zu einem raschen Farbwechsel. Je nach Stimmung, Lichtverhältnissen oder Stressfaktor kann er seine leuchtend rote Färbung zu einem blasseren Silberton verändern oder dunkle Flecken und Streifen auf dem Körper anzeigen.

Großaugenbarsch: Geografische Verbreitung: Die Art ist in den tropischen und subtropischen Gewässern des Indopazifiks weit verbreitet. Ihr Vorkommen reicht vom Roten Meer und der Ostküste Afrikas bis nach Südafrika, Japan, Australien und Französisch-Polyn

Großaugenbarsch: Geografische Verbreitung: Die Art ist in den tropischen und subtropischen Gewässern des Indopazifiks weit verbreitet. Ihr Vorkommen reicht vom Roten Meer und der Ostküste Afrikas bis nach Südafrika, Japan, Australien und Französisch-Polynesien. Sie leben bodennah an Außenriffhängen, in tiefen Lagunen sowie in felsigen Riffstrukturen. Meistens halten sie sich in Wassertiefen von 30 bis 50 Metern auf, können jedoch in Bereichen von 8 bis hin zu 250 Metern Tiefe vorkommen. Aktivitätsrhythmus: Sie sind primär dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber stehen sie meist regungslos, einzeln oder in kleinen Gruppen unter Korallenstöcken, Riffüberhängen oder tief im Inneren von Unterwasserhöhlen, um dem hellen Licht zu entgehen. Ernährung: Sobald die Dunkelheit einbricht, gehen sie im Freiwasser auf Jagd. Als Fleischfresser (Carnivore) ernähren sie sich vor allem von kleinen Fischen, pelagischen Krebsen (wie Garnelen und Krabben) und anderen kleinen wirbellosen Meerestieren. Farbwechsel: Der Fisch besitzt die Fähigkeit zu einem raschen Farbwechsel. Je nach Stimmung, Lichtverhältnissen oder Stressfaktor kann er seine leuchtend rote Färbung zu einem blasseren Silberton verändern oder dunkle Flecken und Streifen auf dem Körper anzeigen.

 
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