Delfine oder Große Tümmler: Globale Verbreitung: Sie sind Kosmopoliten und in fast allen tropischen, subtropischen und gemäßigten Meeren weltweit zu Hause. In eisigen Polarregionen kommen sie hingegen nicht vor. Küstennähe und Hochsee: Es gibt zwei ökologische Typen: Eine küstennahe Form, die sich oft in flachen Buchten, Lagunen, Flussmündungen oder Fjorden aufhält, und eine Pelagial-Form, die im offenen, tiefen Ozean lebt. Heimische Gewässer: Gelegentlich verirren sich einzelne Tiere oder kleinere Gruppen auch in die Nord- und Ostsee. Im Mittelmeer sind sie die am häufigsten anzutreffende Walart. Typische Merkmale: Körperbau: Sie besitzen einen kräftigen, stromlinienförmigen Körper. Die Hautfärbung reicht von dunklem Schiefergrau auf dem Rücken bis zu einem hellen Grau oder fast Weiß auf dem Bauch. Größe und Gewicht: Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von 2,5 bis zu 4 Metern und wiegen im Schnitt zwischen 150 und 400 Kilogramm (wobei die im tiefen, kälteren Wasser lebenden Tiere meist deutlich größer werden). Kopf und Schnauze: Das namensgebende Merkmal ist die relativ kurze, deutlich abgesetzte Schnauze (Bottlenose). Ihr spitz zulaufendes Maul wirkt durch die Kieferform oft so, als würden die Tiere permanent lächeln. Dorsalfinne: Die Rückenflosse ist hoch und sichelförmig nach hinten gebogen, genau so wie es auf dem hochgeladenen Foto zu sehen ist. Die Einkerbungen und Muster an dieser Flosse nutzen Forscher übrigens wie einen menschlichen Fingerabdruck zur individuellen Bestimmung der Tiere.

Delfine oder Große Tümmler: Globale Verbreitung: Sie sind Kosmopoliten und in fast allen tropischen, subtropischen und gemäßigten Meeren weltweit zu Hause. In eisigen Polarregionen kommen sie hingegen nicht vor. Küstennähe und Hochsee: Es gibt zwei ökolog

Delfine oder Große Tümmler: Globale Verbreitung: Sie sind Kosmopoliten und in fast allen tropischen, subtropischen und gemäßigten Meeren weltweit zu Hause. In eisigen Polarregionen kommen sie hingegen nicht vor. Küstennähe und Hochsee: Es gibt zwei ökologische Typen: Eine küstennahe Form, die sich oft in flachen Buchten, Lagunen, Flussmündungen oder Fjorden aufhält, und eine Pelagial-Form, die im offenen, tiefen Ozean lebt. Heimische Gewässer: Gelegentlich verirren sich einzelne Tiere oder kleinere Gruppen auch in die Nord- und Ostsee. Im Mittelmeer sind sie die am häufigsten anzutreffende Walart. Typische Merkmale: Körperbau: Sie besitzen einen kräftigen, stromlinienförmigen Körper. Die Hautfärbung reicht von dunklem Schiefergrau auf dem Rücken bis zu einem hellen Grau oder fast Weiß auf dem Bauch. Größe und Gewicht: Erwachsene Tiere erreichen eine Länge von 2,5 bis zu 4 Metern und wiegen im Schnitt zwischen 150 und 400 Kilogramm (wobei die im tiefen, kälteren Wasser lebenden Tiere meist deutlich größer werden). Kopf und Schnauze: Das namensgebende Merkmal ist die relativ kurze, deutlich abgesetzte Schnauze (Bottlenose). Ihr spitz zulaufendes Maul wirkt durch die Kieferform oft so, als würden die Tiere permanent lächeln. Dorsalfinne: Die Rückenflosse ist hoch und sichelförmig nach hinten gebogen, genau so wie es auf dem hochgeladenen Foto zu sehen ist. Die Einkerbungen und Muster an dieser Flosse nutzen Forscher übrigens wie einen menschlichen Fingerabdruck zur individuellen Bestimmung der Tiere.

 
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