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Typische römische Ornamentik: Das Motiv besteht aus: schwarzen Konturlinien (Tesserae aus Basalt oder dunklem Kalkstein), hellen Füllflächen (Kalkstein, Marmor) und rötlichen Akzenten (Ziegel, Terrakotta oder roter Stein). Die geschwungenen Formen gehören zu den sogenannten „Wellen- und Rankenbändern“ oder „Schlingenmustern“, die häufig als Rahmen um figürliche Szenen gelegt wurden.
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